Arirang / Night Fishing
Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers
Kim Ki-duk zählt zu den renommiertesten Arthouse-Regisseuren weltweit. Traumatisiert durch einen Unfall am Set, stürzte der südkoreanische Filmemacher in eine schwere Depression. Es folgte eine Schaffenskrise und eine filmische Selbsttherapie - mit dem Titel "Arirang". Das ungewöhnliche Porträt zeigt Kim Ki-duks Leben in einer abgeschiedenen Hütte, seine Tränen, seine Wut und wie er sich und seine Filme in Frage stellt.
"Arirang" ist ein schmerzender und erhellender Dialog zwischen dem Menschen und dem Filmemacher Kim Ki-duk. Der Regisseur nimmt uns mit in sein Innerstes und liefert einen ungeschützten Zugang zu seinem Werk. Eine erhellende Abhandlung über das Filmemachen und eine Offenbarung für alle Kim-Ki-duk-Liebhaber.
„Ich kann gerade keine Filme machen. Also filme ich mich selbst." Kim Ki-duk
Night Fishing (Paranmanjang)
Ein Fischer läuft durch einen vernebelten Wald. Er kommt zu einem Fluss und beginnt in aller Ruhe seine Angeln aufzubauen. Viel später, es ist bereits dunkle Nacht: Der Mann hat nicht viel gefangen, da beginnt etwas Großes, Schweres an seiner Angelschnur zu ziehen, und es ist kein Fisch...
Der erste Kinofilm, der ausschließlich mit dem iPhone gedreht wurde.