Film Socialisme
im Original mit Untertitel
Assoziationen, zeitkritische Kommentare und eine Flut an Bildern, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: Jean-Luc Godards angekündigtes Abschiedswerk ist eine Collage, ein Strom vorbeiziehender Dialoge und Szenen. Eine Sinfonie in drei Sätzen. 1. Teil: Eine Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer. Zahlreiche Gespräche in verschiedenen Sprachen zwischen den Passagieren, die sich - fast alle - im Urlaub befinden. 2. Teil: Während einer Nacht laden zwei Geschwister ihre Eltern vor das Gericht ihrer Kindheit. Sie fordern ernsthafte Erklärungen zu Themen wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. 3. Teil: Sechs Plätze wahrer Geschichte: Ägypten, Palästina, Odessa, Hellas, Neapel und Barcelona.
"Film Socialisme" ist ein "kunstvoll gebautes und austariertes Filmgedicht, das eigene Denkbewegungen provoziert." (Der Tagesspiegel)
"[...] wie alle wichtigen Kunstwerke lädt der Film zur mehrfachen Hinwendung ein und legt mit jedem Sehen neue Schichten frei." (Berliner Zeitung)