DIE TODESSTRAFE IN DER DDR

In der Leipziger Südvorstadt befand sich ab 1960 die zentrale Hinrichtungsstätte der DDR. In einem streng abgetrennten Teil der Strafvollzugseinrichtung Alfred-Kästner-Straße wurden alle im Land ausgesprochenen Todesurteile unter absoluter Geheimhaltung vollstreckt. Während der Museumsnacht veranstaltet das Bürgerkomitee Leipzig e. V. Führungen zur Geschichte der Todesstrafe in der DDR durch die authentischen Räume der ehemaligen Hinrichtungsstätte, die sonst nicht zu besichtigen sind.

Im Rahmen des „Büchner Zyklus” realisierten die Schaubühne Lindenfels und das Institut für Theaterwissenschaft im November 2017 eine begehbare Installation in der ehemaligen Hinrichtungsstätte, die die Geschichte(n) einiger Delinquenten mit Texten Büchners sowie Michel Foucaults Theorien zum Verhältnis von Raum und Macht verband.

Eine Veranstaltung des Bürgerkomitee Leipzig e.V.

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

EINTRITT IM RAHMEN DER MUSEUMSNACHT: 10 / 8 (ERM.) EURO | BIS 18 JAHRE FREI

18 BIS 24UHR

Ehemalige zentrale Hinrichtungsstätte der DDR | ARNDTSTR. 48


LIQUID WORDS

LIQUID WORDS
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20.01. / 15:00 / Theater & Performance, Dialog, Vermittlung Performancekunst lebt von der Gegenwärtigkeit, von dem im Augenblick Entstehenden.

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ORIGINAL BITTERFELD. EIN TAG VON 125 JAHREN.

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Film und Gespräch mit Regisseur und Produzent

23.01. / 18:30 / Kino & Film, Dialog Zu Film und Gespräch begrüßen wir Marcus Hansmann (Regisseur), Sándor Mohácsi (Produzent) sowie Uwe Holz (Leiter vom Industrie- und Filmmuseum Wolfen). Ein neuer Tag ist hier eine neue Schicht.... Ticket

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MITTWOCHSATTACKE
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30.01. / 18:00 / Dialog Der Referent zeigt den Irrweg der Privatisierung in der Bundesrepublik auf und plädiert für eine Renaissance des Staates und der Gemeinwohlorientierung.

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MITTWOCHSATTACKE
Spekulation bekämpfen - Deutsche Wohnen & Co enteignen

27.02. / 18:00 / Dialog Ein Proteste gegen steigende Mieten, Verdrängung und Privatisierungen.

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