Hörtheater
Kreuzeder und der Dschihad

Gemeinsam mit Deutschlandfunk Kultur präsentiert die Schaubühne exklusiv Hörspielproduktionen und Features des Senders in Anwesenheit beteiligter KünstlerInnen. Eine weitere Ausgabe Kopfkino der besonderen Art steht an – mit dem Kriminalhörspiel von Jörg Grasner „Kreuzeder und der Dschihad“:

Kreuzeder, Chef des Passauer Morddezernats, verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Polizeipräsidium. Mit Gerda Bichler, der Wirtin vom „Grauen Raben“, lebt er in wilder Ehe, dem populistischen Stammtisch hat er sich angeschlossen, angeblich, um verdeckt zu ermitteln. Polizeipsychologin März zweifelt an seiner Diensttauglichkeit, der Verfassungsschutz hat den Gasthof längst verwanzt. Da holt die Bichlerin Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter‘n Tresen. Kreuzeder hat den Koran gelesen und bereitet mit dem Flüchtling eine unerhörte Aktion vor…

Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg, Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte auch „Kreuzeder“ (2010), „Kreuzeder und die Kellnerin“ (2011) und „Kreuzeder und der Tote im Wald“ (2012).


Mit anschließendem Publikumsgespräch. Gast: Cordula Dickmeiß (Regie); Moderation: Eckhard Roelcke

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur.

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Der Eintritt ist frei.


Hörtheater

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