Hörtheater
Langer Hörspielsonntag: Eugénie Grandet Teil I-III
Nach dem Roman von Honoré de Balzac

Nach dem Roman von Honoré de Balzac

„Molière schuf den Geizhals, ich aber schuf den Geiz", befand Honoré de Balzac über seinen 1834 erschienenen Roman "Eugénie Grandet". Und so wird der Geiz bei ihm zum Symptom einer materiell verblendeten Gesellschaft, in der sich die junge Eugénie wie ein Fremdkörper bewegt. Heute laden wir dazu ein, das Hörspiel in drei Teilen zu hören und sich für einen Nachmittag in den Kosmos der Eugénie Grandet zu versenken. Als Tochter des Winzers Grandet ist sie Alleinerbin und bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Sie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften.

Während der großzügigen Pausen nach jedem Teil (je ca. 60 Minuten) wird für das leibliche Wohl gesorgt. Das Produktionsteam, vertreten durch Marguerite Gateau, Stefanie Hoster und Helmut Peschina, lädt zum Gespräch ein, moderiert von Lene Albrecht.

Bearbeitung: Helmut Peschina ·
Regie: Marguerite Gateau
Mit: Matthias Habich, Lisa Hrdina, Verena von Behr, Erika Skrotzki, Peter Matić, Max von Pufendorf, Maren Kroymann, Laurenz Laufenberg u.v.a.

Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 2. März (0341-484620 oder service[ät]schaubuehne.com).
Im Rahmen der Reihe „Hörtheater“, einer Kooperation von Deutschlandradio Kultur und Schaubühne Lindenfels.

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

im Grünen Salon

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 2. März  unter 0341-484620 oder service[ät]schaubuehne.com.


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