RAW LIGHT & DEATH DRIVE
Performance-Doppel | P-BODIES #02

© Katarzyna Szugajew© Katarzyna SzugajewVideo

Raw Light
Das Stück ist eine spürbare, physische, aufsehenerregende Solo-Reise eines Körpers. Der flüchtige Versuch, eine sich ständig verändernde Erfahrung in Form zu bringen und eine Flut aus flimmernden Bildern zu erschaffen. Es ist die unmittelbare Präsenz eines flüssigen, vielschichtigen, kaleidoskopartigen Körpers, der im Zwielicht zwischen dem Realen und dem Imaginären, dem Gefühlten und dem Geträumten tanzt und auf mutige Weise auf das Ungesehene und Unbekannte verweist.

Konzept, Choreografie, Performance: Anna Nowicka

Death Drive
“Mit demTodestrieb führte Sigmund Freud einen seiner umstrittensten Begriffe in die Theorie der Psychoanalyse ein. Der Todestrieb (…) bildet den Gegenpol zu den Lebenstrieben (Eros). Freud selbst betonte, dass es sich bei seinen Überlegungen zum Todestrieb um „weitausholende Spekulation“ handelte. Später wurde dieser Trieb oft auch als Thanatos bezeichnet (mit der Gegenüberstellung „Eros und Thanatos“), wobei hier der griechische Todesgott Thanatos als Namensgeber fungierte.” (Wikipedia)

Konzept: Kira Alker, Elke Luyten  
Performance: Elke Luyten

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Das Gastspiel findet im Rahmen von P-BODIES #02 - festival for temporary dance and performance statt. Mehr Informationen zum Festival unter www.p-bodies.com


Ein Projekt des P-Bodies e.V. in Kooperation mit dem Schauspiel Leipzig, Kunstkraftwerk, LOFFT – das Theater und der Schaubühne Lindenfels.

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Online Ticket

Vorverkauf in der Schaubühne, über www.schaubuehne.com und an allen bekannten VVK-Stellen:
 12 / 8 (ermäßigt) Euro

Abendkasse:
 12 / 8 (ermäßigt) Euro

LANGUAGE NO PROBLEM


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