SZENOGRAMME I
Irina Nekrasowa: Essen | Szenische Lesung & Gespräch

Szenische Lesungen, kombiniert mit intensiven Publikumsgesprächen: In unserer neuen Reihe stellen wir Texte junger Theaterautor*innen mit Migrationshintergrund in deren Anwesenheit vor. Mit den „Szenogrammen“ wollen wir Brücken schlagen - zwischen Künstler*innen und Publikum, zwischen Mehrheiten und Minderheiten, zwischen Theater und Literatur.
Den Auftakt macht Irina Nekrasowa mit „Essen“. Darin präsentiert die Autorin auf humorvolle Weise eine Mutter-Tochter-Dynamik, migrantische Eltern im Spannungsfeld ihrer bereits in Deutschland aufgewachsenen Kinder und wie das Essen zu einem Quell der Solidarität zwischen den Generationen werden kann.
Inszeniert wird der erste Abend von kaśka bryla, Autorin und Redakteurin der Zeitschrift „PS – Politisch Schreiben“. Für die Moderation zeichnen sie und Florian Kiel, Vorstand der Gesellschaft Gemeinsinn e.V., verantwortlich.

Irina Nekrasowa, 1993 in Tscheljabinsk geboren, studiert Kulturwissenschaften und ab Herbst 2019 Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

Text: Irina Nekrasowa
Spiel: Laila Nielsen, Alexandra Nozdrachev
Regie: kaśka bryla
Moderation: kaśka bryla & Florian Kiel

Eine Veranstaltung der Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit der Literaturzeitschrift „PS - Politisch Schreiben“ und dem Neuen Institut für dramatisches Schreiben (NidS).

Die nächste Ausgabe findet am 4. Dezember statt mit dem Autor*innenkollektiv PMS – Post Migrantische Störung.

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Abendkasse: 5 Euro

Um Voranmeldung wird gebeten (0341-484620 / service@schaubuehne.com).


GESTERN HEUTE MORGEN | Buchpräsentation

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