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© Sebastian Willnow

GESTERN HEUTE MORGEN | Buchpräsentation

Neue Wege. Leipziger Impulse für die Deutsche Einheit

30 Jahre deutsche Vereinigung – ein Jubiläum, das auf vielfältige Art und mit vielen Publikationen begangen und begleitet wird. Das Buch „Gestern heute morgen“ liefert dazu einen sehr besonderen Beitrag. Die Herausgeber*innen wollen nicht die Geschichte der deutschen Vereinigung erzählen, aber sie wollen Geschichten erzählen.

Entscheider*innen von damals, die auch heute zu Teilen das wirtschaftliche und politische Leben prägen, berichten, welche Weichen in der unmittelbaren Nachwendezeit gestellt, welche Impulse für das Gedeihen der Stadt und die Gestaltung des Vereinigungsprozesses so gesetzt wurden, dass sie bis heute und für nachfolgende Generationen von Bedeutung sind.
Die Beiträge von Autor*innen wie Petra Köpping, Herbert Schmalstieg, Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg, Wolfgang Tiefensee, Michael Theis u.a. geben einen Eindruck von der Komplexität und Kompliziertheit der zu lösenden Aufgaben, von Enthusiasmus und Begeisterung ebenso wie von Frustration und Überforderung, von Gemeinsamkeit und des über sich Hinauswachsens. Die artifiziellen Bilderwelten des Fotografen und Mitherausgebers Christoph Bigalke rufen die ostdeutsche Realität der frühen 1990er Jahre ebenso in Erinnerung wie die persönlichen Tagebuchnotizen von Ursula Lehmann-Grube, die ihr Umfeld sorgfältig porträtierte.

Buchvorstellung und Moderation:
Max Moor (Moderator, Autor, Schauspieler)

Podiumsgespräch mit:
Katharina Hitschfeld (Mitherausgeberin, Unternehmerin in Leipzig)
Burkhard Jung (Oberbürgermeister der Stadt Leipzig)
Anne Hähnig (Journalistin, DIE ZEIT)
Axel Dyck (Mitautor, Unternehmer, ehem. Leipziger SPD-Stadtrat)

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn und dem Literaturhaus Leipzig.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit


Der Eintritt ist frei.

Anmeldungen
bis zum 16. September
ausschließlich über www.fes.de/sachsen
oder per Mail an sachsen@fes.de

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