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LEIPZIG DENKT: ALARM UND UTOPIE

LEIPZIG DENKT: ALARM UND UTOPIE – DAS FESTIVAL!

Wider die Bubble-isierung: Spartenübergreifendes Festival erprobt neue Formen des Miteinanderdenkens und -sprechens – zwischen Kunst, Philosophie, Geistes- und Sozialwissenschaften.
Corona-Krise, Klima-Krise, Krise der Demokratie, Krieg in Europa – wir leben in Zeiten gravierender Umbrüche. Und zugleich sind unsere gesellschaftlichen Kommunikationsverhältnisse in einer Krise. Was es in diesem Moment braucht, sind Horizonterweiterungen, ist ein Anreichern des Denkens und die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Genau dafür bedarf es geschützter, vom unmittelbaren Handlungszwang und Beschleunigungsdruck befreiter Räume, in denen – gegen die Tendenz zur Abschottung – gemeinsam gedacht und auch „visioniert“ werden kann. Räume, in denen wir unseren Möglichkeitssinn trainieren und soziale Fantasie freisetzen können.
Das Festival „Leipzig denkt: Alarm und Utopie“ versucht, vom 5. bis 8. Oktober 2022 in ganz Leipzig solche Räume zu eröffnen. Dazu werden auf einzigartige Weise Elemente, Impulse und Gesprächschoreografien aus dem Theater und den Künsten mit solchen aus der Philosophie und den Sozialwissenschaften verknüpft und gemixt. Und es werden auch die Orte und die Expert:innen gemixt: Akteur:innen des Theaters und der Künste werden in die Universität geholt und umgekehrt sozial- und geisteswissenschaftliche Expertise und philosophisches Denken ins Theater, an Kulturorte oder auf öffentliche Plätze.

Drei Veranstaltungen finden in der Schaubühne statt, alle Informationen zum Festival und seinem Programm unter www.leipzig-denkt.de.

 

Das Festival wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

 

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