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SPIELVERLÄNGERUNG

Drei Onlineproduktionen weiter im Stream auf dringeblieben.de

In den letzten Monaten sind im Ballsaal der Schaubühne vielzählige Onlineproduktionen entstanden. Drei davon können Sie vom 4. bis 20. Juni noch einmal auf dringeblieben.de erleben: das Erfolgsstück der Compania Sincara „Turandot“, Wolfgang Krause Zwiebacks erster abendfüllender Film „Moby Dick – Die Wahl der Kwal“ und das crossmediale Konzert „1023 : Lyrische Suite von Alban Berg“.

 

TURANDOT

Nach dem italienischen Original von Carlo Gozzi hat das mehrfach ausgezeichnete Theaterkollektiv Compania Sincara die Geschichte um die männermordende Prinzessin Turandot als ein virtuos interdisziplinäres Spiel aus mythisch-fantastischer Erzählung und progressiver Gesellschaftsvision inszeniert. Nachdem die Wiederaufnahme des Stücks in der Schaubühne pandemiebedingt mehrfach abgesagt werden musste, ist die mit dem Leipziger Bewegungskunstpreis 2019 prämierte Produktion im Frühjahr dieses Jahres für eine digitale Ausstrahlung aufgezeichnet worden.

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MOBY DICK – DIE WAHL DER KWAL

Schauplatz sind die Weltmeere und der Ballsaal der Schaubühne: In seinem sinnlich-surrealen Musikfilm nimmt sich Wolfgang Krause Zwieback gemeinsam mit seinem Expeditionsteam  – bestehend aus Corinna Harfouch, Marie Nandico, Dirk Hessel und HAEL YXXS – Herman Melvilles vielschichtigem Text an.

„Nach meinem letzten Solo, das ja auf einer Inventur meiner eigenen Texte basierte, war für mich klar, dass ich diesmal nicht auf Eigenmaterial zurückgreifen will. Bis auf wenige Ausnahmen besteht der Film aus unverändertem Originaltext von Melville. Das Verhältnis zu den Zwieback‘schen, surrealen Bildwelten - das ergibt eine eigene, tolle Spannung.“ (Wolfgang Krause Zwieback)

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1023 : LYRISCHE SUITE VON ALBAN BERG

Geleitet von dem Wunsch, Alban Bergs „Lyrische Suite“ als Einblick in die Gefühlswelt des Komponisten, als sein musikalisches Psychogramm erlebbar zu machen, ist „1023“ mehr als ein klassisches Konzert: Das Publikum erwartet eine crossmediale Collage. Simultan zur Aufführung der „Lyrischen Suite“ durch das Schumann Quartett – „eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte“ (SZ) – präsentiert der Videokünstler Murat Haschu seine Interlinearversion der Musik auf drei Projektionsflächen. Zudem führt Moderatorin Rebecca Maria Salentin in die Entstehungsgeschichte des Werkes ein und rezitiert aus Bergs Briefen.

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