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Konzert von Ada M. Helene Brack
Ada M. Helene Brack experimentiert an der Schnittstelle zwischen analogen und elektronischen Klangwelten. Dabei verbindet sie atmosphärische Klänge mit poetischen Impulsen und entwickelt so eigenständige Klangräume – häufig im Kontext von Tanz, Theater oder Performance. Im Vorprogramm zu Carl Theodor Dreyers “Vampyr” (1932) lädt sie das Publikum ein, sich hörend in die Zwischenräume des Ungewissen zu begeben.