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Foto: Thomas Wieber
Foto: Stefan Dorn

AUGEN AUF ZUM KLÄNGE SEHEN

Töne kommen und gehen

Ein Film von Ensemble Atonor | Premiere mit Vorfilm und Performance

 

Das „Sehen von Klängen“ ist in der Arbeit des Ensembles Atonor mit den Objekten des Klangkünstlers Erwin Stache stets wortwörtlich gemeint, denn die bizarren Musikmaschinen vereinen Bewegung oder Licht mit der Tonproduktion. Klänge werden in der Tat sichtbar oder umgekehrt: Bewegungen hörbar.

Im neuesten Film des Ensembles (u. a. in der Schaubühne gedreht) begibt sich Herr Supé auf eine Reise durch den Wald. Schnell merkt er, dass er eher umherirrt – und zwar nicht allein. Es begegnen ihm verrückte Klangskulpturen sowie Menschen, die skurrilen musikalischen Tätigkeiten nachgehen. Er ist auf der Suche nach dem Ort, an welchem die Dinge, die er entdeckt, besser aufgehoben zu sein scheinen: einer Bühne. Im Zuge dieser Reise erschaffen er und seine Mitstreiter:innen dabei eine ganz eigene Musik.

Im Vorprogramm: Erwin Staches Kurzfilm „Rollende Töne“, der in der Umgebung der Schaubühne spielt und bereits historischen Wert besitzt. Zentraler Punkt der Geschichte sind die ehemaligen Gleisanlagen des Industriegebietes Leipzig-Plagwitz. Bevor sie abgerissen wurden, machte Stache sie Anfang der Neunziger zum Gegenstand seines Films.

Umrahmt wird der Abend von einem Live-Auftritt des Ensembles.

 

Ein Film von Atonor. Gefördert vom Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Sonderprogramms Neustart Kultur.

 

www.atonor.de | www.erwin-stache.de

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Tickets: 7 / 6 (erm.) Euro


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