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13. LATEINAMERIKANISCHE TAGE

ME LLAMO VIOLETA

Originalfassung mit dt. Untertiteln

Dies ist ein bewegender Film über ein Trans*-Mädchen und vorurteilsfreie Elternliebe. Cinemanía (Spanien) beschrieb ihn als „Ein Gegenmittel gegen die Bequemlichkeit. Schockierend, emotional, menschlich.” Dabei zeigt der Dokumentarfilm die inspirierende Geschichte eines 11-jährigen Mädchens, das als Junge auf die Welt kam. Bereits im Kleinkindalter ahnten ihre Eltern, dass Violeta trans* sein könnte, denn sie bezeichnete und kleidete sich wie selbstverständlich als Mädchen. Nach der anfänglichen Verwunderung fasste das Paar den Entschluss: Aller Hindernisse zum Trotz Violeta bei der freien Entfaltung ihrer Geschlechtsidentität zu unterstützen! Gemeinsam steht die Familie nun vor rechtlichen und medizinischen Herausforderungen. Violetas Geschichte bleibt dabei nie allein – andere Mitglieder der LGBTQIA+ Community, Aktivist*innen, Freunde und Familie teilen ihre Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen. Eins wünschen sie sich alle: Mehr Akzeptanz, mehr Aufklärung und ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung.

David Fernández de Castro, Marc Parramon, 2019, Spanien, 75', OmdU

Di / 11.10. / 21:30
Sa / 15.10. / 19:30

Tickets: 7 Euro

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