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12. LATEINAMERIKANISCHE TAGE

SIN SEÑAS PARTICULARES

Mit Vorfilm | Im Original mit Untertiteln

Vorfilm: VITÓRIA

York nach Tijuana, Mexiko, wo am Grenzübergang Ped-West Migrant*innen aus Guatemala, Venezuela und Mexiko durch die „Remain in Mexico“-Politik feststecken: Sie waren Asbestar­beiterinnen, US-Soldaten, Rote-Kreuz-Helfer und Feuerwehrmänner in den USA.

Ricardo Alves Jr, 2020, Brasilien, 14‘, OmeU

 

Auf der Suche nach ihrem Sohn, macht sich Magdalena auf den Weg zur amerikanischen Grenze. Während ihrer Reise durch die Städte und trostlosen Landschaften des heutigen Mexikos trifft sie auf Miguel, einen jungen Mann, der vor kurzem aus den USA abgeschoben wurde und auf dem Weg in seine Heimat ist. Sie begleiten sich gegenseitig, in der Hoffnung, dass Magdalena ihren Sohn und Miguel seine Mutter wieder­sieht, in einem Gebiet, in dem Opfer und Täter gemeinsam unterwegs sind.

Fernanda Valadez, 2020, Mexiko / Spanien, 97ˈ, OmdU

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Tickets: 7 Euro

Voraussetzung für den Besuch einer Veranstaltung in der Schaubühne ist momentan ein offizieller Nachweis über ein tagesaktuelles negatives Corona-Testergebnis oder über eine Zweitimpfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt, oder über eine überstandende COVID-19-Infektion (3G-Regel). Die Testpflicht gilt für Kinder ab 6 Jahren, bei Vorlage eines gültigen Schülerausweises entfällt die Testpflicht. Die weiteren Schutzmaßnahmen finden Sie hier.

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