Spielplan
RAUM ZU GLAUBEN
IM DRITTEN TEIL DER TRILOGIE „RAUM ZU GLAUBEN“ – NACH „DIE STEILKÜSTER VON PORTO KYSTRAL“ (2024) – „DIE SCHANZE DES SISYPHOS“ (2025) – ENTSTEHT EIN HEILIGER RAUM ÄHNLICH EINER KATHEDRALE – IN DEM WAHRNEHMUNG ANDERS INTERPRETIERT WIRD – EINE SINNLICH SURREALE THEATERPERFORMANCE GEHT SEINEN GANG – UNTER STÄNDIGER LIVE MUSIK UND RAUMGREIFENDEN PROJEKTIONEN – ENTSTEHT DIE HOFFNUNGSVOLLE VISION EINER WUNDERSAMEN WELT – WIE SIE NAHEZU IMMER MÖGLICH SEIN MUSS – DIE PROTAGONISTEN WIRKEN VERWIRRT UND SIND ES EBEN NICHT – WEIL SIE IN IHRER SUCHE GENAU WISSEN WAS SIE NICHT WOLLEN – UND WIR TREFFEN DOMPTEUSE MADAM CORINGA AUF DER SUCHE NACH TIEREN IN BEGLEITUNG DER KATZE KABELJAU – SUSAN VON STRACKS ALS SCHIFFSDIESELVERTRETERIN UND ZUBEHÖR – UND PIT COCK MIT SEINEM 17 ZYLINDER – 90 JAHRE ALT ABER DER STARTERKNOPF WIE NEU – ALLE WOLLEN AUF IHREM WEG DAS KOSTBARE DER NEBENWIRKUNGEN ERLEBEN – NUN – ALSO – LASST UNS FEIERN UND DERER GEDENKEN – DIE NICHT DABEI SEIN KÖNNEN – CLOWN MEIN CLOWN – SHOW ME THE WAY – WIR ERFAHREN VON CORINGA UND IHREN KUNSTSTÜCKEN – ETWA – WIE SIE EINEN TIGER DAZU BRINGT – EINEN SALTO MORTALE SO SCHNELL ZU SPRINGEN – DASS DAS PUBLIKUM AUF DAS KUNSTSTÜCK WARTET – OBWOHL ES BEREITS VORBEI IST – SUSAN ERZÄHLT GESCHICHTEN VON KÄPTN GRINNT – ER FUHR ZUR SEE – KAM ABER NIE DORT AN – PIT COCK MIT SEINEM 17 ZYLINDER GEHT ZU FUSS INS BÜRO UND MACHT EINE ERFINDUNG – UND UNSER GENERALMUSIKDIREKTOR HAT ZAHLLOSE NEUE KOMPOSITIONEN DABEI – AUF DASS WIR DAS GESEHNE DURCH SEINE MUSIK VERSTEHN –
Nach den poetisch flirrenden Meisterwerken DIE STEILKÜSTER VON PORTO KYSTRAL und DIE SCHANZE DES SISYPHOS übt sich Wolfgang Krause Zwieback ein weiteres Mal mit Worten, Musik und Video in radikaler Synästhesie. „ALLE WOLLEN SPIELEN" heißt es in seinem Stück und so eröffnet Zwieback - gemeinsam mit den Tänzerinnen Marie Nandico und Eva Thielken sowie dem Musiker und Komponisten Dirk Hessel - einen Raum, um gemeinsam zu phantasieren, zu balancieren und abzutauchen in die Welt der sinnlichen Möglichkeiten. Seit über 20 Jahren bringt der Meister des „Sinnlichen Surrealismus“ regelmäßig seine Produktionen in der Schaubühne, seinem Heimathafen, zur Premiere. In seinen Arbeiten erschafft er Geschichten aus funkelnder Sprache und fremde Welten, in seinen Gedankenstücken wird Realität zu Magie und Ernst zu Spiel.
Regie, Buch, Songs, Kostüm, Bühne, Performance: Wolfgang Krause Zwieback
Kompositionen, Live-Musik, Gesang: Dirk Hessel
Performance, Tanz, Stimme: Eva Thielken, Marie Nandico
Videokünstler, Bühne: Bernd E. Gengelbach
Grafik, Werbung: Hael Yxxs
Technische Leitung: Benjamin Henkel
Bühne Spezial: Tomassino the cigar
Eine Produktion von Wolfgang Krause Zwieback mit der Schaubühne Lindenfels
Gefördert durch die Stadt Leipzig – Kulturamt.