Spielplan
RAW LIGHT & DEATH DRIVE
Raw Light
Das Stück ist eine spürbare, physische, aufsehenerregende Solo-Reise eines Körpers. Der flüchtige Versuch, eine sich ständig verändernde Erfahrung in Form zu bringen und eine Flut aus flimmernden Bildern zu erschaffen. Es ist die unmittelbare Präsenz eines flüssigen, vielschichtigen, kaleidoskopartigen Körpers, der im Zwielicht zwischen dem Realen und dem Imaginären, dem Gefühlten und dem Geträumten tanzt und auf mutige Weise auf das Ungesehene und Unbekannte verweist.
Konzept, Choreografie, Performance: Anna Nowicka
Death Drive
“Mit demTodestrieb führte Sigmund Freud einen seiner umstrittensten Begriffe in die Theorie der Psychoanalyse ein. Der Todestrieb (…) bildet den Gegenpol zu den Lebenstrieben (Eros). Freud selbst betonte, dass es sich bei seinen Überlegungen zum Todestrieb um „weitausholende Spekulation“ handelte. Später wurde dieser Trieb oft auch als Thanatos bezeichnet (mit der Gegenüberstellung „Eros und Thanatos“), wobei hier der griechische Todesgott Thanatos als Namensgeber fungierte.” (Wikipedia)
Konzept: Kira Alker, Elke Luyten
Performance: Elke Luyten
Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
Das Gastspiel findet im Rahmen von P-BODIES #02 - festival for temporary dance and performance statt. Mehr Informationen zum Festival unter www.p-bodies.com
Ein Projekt des P-Bodies e.V. in Kooperation mit dem Schauspiel Leipzig, Kunstkraftwerk, LOFFT – das Theater und der Schaubühne Lindenfels.